Zum Abschluss des Bundeskongress, erklären die GJ-SprecherInnen Max Löffler und Gesine Agena:
„In Zeiten von Schuldenkrise und Klimawandel setzen wir das Signal: Es kommt auf die Politik an. Gefragt ist politisches Gestalten, nicht pragmatisches Verwalten. Nach intensiver Debatte haben wir am Sonntagabend wegweisende Beschlüsse zu generationengerechter Haushalts- und Finanzpolitik, dem Fortgang der Klimaverhandlungen nach dem Scheitern von Kopenhagen sowie einem radikalen Umdenken in der Entwicklungszusammenarbeit gefasst. Der Montagmorgen begann mit der Nachwahl einer Beisitzerin im Bundesvorstand, gewählt wurde die Schülerin Freia Then (17) aus Frankfurt.
Mit über 500 jungen Menschen aus ganz Deutschland war diese 34.Bundesmitgliederversammlung auch die mit Abstand größte in der Geschichte der GRÜNEN JUGEND. Mit dem Bundeskongress haben wir den Grundstein für ein neues Grundsatzprogramm für die GRÜNE JUGEND gelegt. Darin werden wir unsere Grundüberzeugungen und unsere Vorstellungen einer nachhaltigen und solidarischen Gesellschaft festhalten. In knapp sechzig Diskussionen und Workshops haben die TeilnehmerInnen das ganze Wochenende lang intensiv über politische Grundfragen diskutiert. “










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